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SAMORRA

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...ungebrochen

Nach erfolgreichen Verhandlungen in Hannover haben die Heavy-Rocker von SAMORRA einen Deal unter Dach und Fach. Der Verleger Frank Bornemann (Entdecker und Macher der Guano Apes und Inhaber des legendären Horus-Sound-Studios) und sein Team haben die Band bei Metaltrait-Records\ASR unter Vertrag genommen.    mehr...

NEUE MUSIK AUS BERLIN (Juni 2004)

Neue Musik aus Berlin

Barbara Morgenstern und Maximilian Hecker bereisen derzeit im Auftrag des Goethe-Instituts singen derweise die Welt. Am 22. Januar luden das Institut und die Bands zur PresseLounge, um einen Zwischenbericht abzugeben. Wir haben mitgelounged.

Das Goethe-Institut hatte die beiden eingeladen, um deutsche Popmusik im Ausland, nun, eben populärer zu machen. Der Projektleiter Jürgen Drews (nein, nicht der mit dem Bett im Kornfeld) suchte bewusst nach einer Frau und einem Mann, von denen er glaubte, dass sie Deutschland gut repräsentieren würden.

Eine plötzliche Eingebung, an die ich mich gar nicht mehr erinnern kann" traf ihn, als er sich für Barbara Morgenstern und Maximilian Hecker entschied. Schön, dass nicht gleich wieder ein Casting angesetzt wurde 'Goethe sucht die Superdeutschen' oder so. Und schön, dass nun diese beiden Künstler mit ihren Bands 'Popmusik made in Germany' repräsentieren dürfen. Die Pressekonferenz bewies: beide Bands bestehen durchweg aus sympathischen Menschen. Allen voran eine selbstbewusste, emanzipierte, charismatische Frau. Da freut sich die Alice Schwarzer in uns allen. Ob sich deutsche Männer von Maximilian Hecker gut vertreten fühlen, sei mal dahingestellt. Die isländische Presse nannte seine Musik 'Bettmacher Musik' (oder meinen die 'Bettnässer Musik'?)

Barbara Morgenstern hat 2003 ihre dritte CD, 'Nichts muss' herausgebracht und Maximilian Hecker im gleichen Jahr 'Rose' - und landete damit unter anderem in den Top Ten der Jahrescharts der New York Times. Die Musikstile sind unterschiedlich - "Sie macht etwas zum Tanzen und er etwas zum Jammern" (O-Ton Hecker).

Urlaubsdias wurden nicht gezeigt, aber Erlebnisse geschildert: Einen richtigen Kulturschock habe man nicht erlebt, alle Städte seien ziemlich europäisch gewesen. In Santiago und Buenos Aires (1000 Besucher) wurden sie sehr warm und enthusiastisch aufgenommen, Sao Paulo (70 Leute in 'nem 800er Saal) und Porto Alegre waren eher ruhig, was man sich für Brasilien anders vorgestellt hatte. In Johannesburg waren die beiden im Rahmen eines afrikanischen Abends gebucht, was eher schwierig war. Tel Aviv war toll, eine echte Party-Stadt; Ankara sehr ruhig; Athen war sehr voll und Paris und Madrid gingen auch gut ab.
Auf die Frage hin, ob sie denn überhaupt mit Repressalien gegen Deutsche konfrontiert wurden, verneinen alle. "Die meisten Menschen, denen wir begegnet sind, waren total vernarrt in Deutsche. Unglaublich" sagt Hans, Bassist in Heckers Band. Dass Mia einige Tage zuvor bei einer Studentendemo in Berlin wegen angeblich nationalistischen Gebahren von der Bühne gebuht wurden finden sie befremdlich. "Die Geschichte ist Geschichte, jetzt ist jetzt" sagt Hans weiter. In Tel Aviv sei der Empfang besonders herzlich gewesen. Und das nicht nur von Goethe-Institut-Mitarbeitern. Auch Konzertbesucher oder Taxifahrer waren äußerst liberal. Barbara Morgenstern: "Ich finde das echt überholt und echt albern. Vor zwanzig Jahren konnte man vielleicht noch was sagen. Aber heut- zutage gibt es ja schon Programme, wo sich jüdi sche und deutsche Enkel treffen, weil einfach ein Bedürfnis da ist, Kontakte zu knüpfen."

Musik, Politik und Fußball sind im Übrigen die Themen, über die man sich am meisten mit den Einheimischen unterhalten hat. Auch der Austausch mit anderen Musikern war sehr gut. Barbara: "Speziell in Südamerika haben die Bewohner das Gefühl, am Ende der Welt zu sitzen, wo nie einer hin kommt." Am Tag ihres Auftrittes in Buenos Aires jedoch spielte eine weitere deutsche Band dort vor 10.000 (!) Zuschauern: die Toten Hosen. Hans: "Die sind dort wahnsinnig erfolgreich. Es gibt sogar eine argentinische Coverband der Toten Hosen und die spielen fast jeden Tag."

Alle Bandmitglieder sind sich einig, dass die Tour natürlich eine enorme Horizonterweiterung für sie darstellt und freuen sich entsprechend auf den zweiten Teil der Tournee. Barbara Morgenstern: "Ich hatte euphorische Momente und ich bin total in den Keller gegangen. Das ist aber auf jeder Tour so. Man kommt an Orte, an die man vermutlich nur ein mal im Leben kommt. Auf der Tour geht man natürlich raus und versucht aufzusaugen, was man kriegen kann. Sehr bereichernd. Man wird lernfähiger."

Online Quellen der deutschen Kultur

Wenn man über die Deutschen redet gibt es dort Jahre lang etwas zu besprechen und sagen, eigentlich sind sie aber ganz einfache Menschen. Sie lieben es das Leben zu geniessen, jeden Tag einiges zum Essen zu haben, viel zu trinken und Unterhaltung zu kriegen. Deshalb kann man mit ihnen und in ihrer Gesellschaft oft Escorts finden die dann um Spass und Freude sorgen werden. Daneben, wenn man über Kunst und Kultur redet, kann man einige Plätze im Land und Online finden wo man dies erkunden kann. Ihr könnt aber auch eine wunderbare Berlin Escort auf http://de.eros.com/berlin/berlin/eros.htm aufsuchen und sie dann über alles fragen was euch interessieren kann. Am Ende werdet ihr um einiges mehr denn nur Wissen über die deutsche Kultur kriegen und darauf solltet ihr euch eigentlich sehr freuen.

Musik, Literatur und Film

Viele sagen dass sie durch Film, Literatur und Musik alles über eine Nationalität lernen können das sie brauchen mussen. Dies ist sehr schwer zu prüfen, besonders wenn man nicht so viel Zeit hat und immer noch einiges wissen möchte. Um aber sagen zu können dass ihr, genau so wie manche Escorts, die deutsche Kultur kennt, braucht ihr sie keines Wegs euer ganzes leben lang zu erkunden. Auf livescience.com und germanculture.com.ua werdet ihr einige Fakten darüber lernen wie sich die Deutschen benehmen, was ihre Freizeitaktivitäten sind und was ihr tun solltet und was nicht. Weiterhin werdet ihr mit einer Berlin Escort die ihr auf EROS aufsuchen könnt etwas Zeit verbringen und sogar auf den Strassen neue Leute kennenlernen. Die meisten Leute werden freundlich zu euch sein, besonders wenn sie es zuerst bemerken dass ihr eigentlich nicht von dort seit. Jeder in diesen Land weiss es zu schätzen wenn jemand sich die Mühe gibt ihre Sprache zu lernen und über ihre Traditionen zu wissen. Das ist für sie etwas besonderes und ihr solltet ihnen es gleich sagen, oder könnt ihr es Escorts überlassen und einfach das geniessen was vor euch steht.

Es gibt einiges zu wissen

Deutschland ist ein altes Land in den schon seit Jahrhunderten die verschiedensten Kunstformen entwickelt werden. Musik, Literatur, Film, Malen und anderes ist was sie schon seit Jahrhunderten gemacht haben, man kann sie aber nicht mit den alten italienischen und französischen Meistern begleichen. Auf Netflix werdet ihr in der Lage sein die meisten Filme die in Deutschland gefilmt würden zu sehen. Das gleiche gilt auch für eine Reihe von solchen die ihr dann mit einer Berlin Escort geniessen könnt. Auf Wikipedia werdet ihr einige TV Shows finden die euch zeigen werden wie die Deutschen so richtig leben und was der Alltag in einer ganz normalen Familie aussieht.

Musik gibt es auch und die kann man meist auf YouTube finden. Infos gibt es wiederum auf Wikipedia, wobei ihr sicherlich auf Musiker stossen werdet die Rap und Hip Hop machen. Tokio Hotel ist der Justin Bieber und One Direction der Englisch sprechenden Welt kombiniert. Und fürs Ende Literatur und Bücher, dies wird den Escorts am meisten gefallen, obwohl sie manchmal eher ein bisschen Fernsehen geniessen könnte. Goethe und Friedrich von Schiller sind die zwei alten und bekanntesten, man sollte aber auch immer Herman Hesse erwähnen. Neuere Schriftsteller sind auch bekannt, haben einiges zu sagen und sind in den Kreis der deutschsprechenden Europa sehr bekannt.

© Irgendwo In Deutschland| Letzte Änderung 25.02.2017

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